Asbestsanierung
in Ihrer Nähe.
Zertifiziert nach TRGS 519, Festpreis innerhalb von 24 Stunden — in 40 Orten rund um Metzingen, Reutlingen und Tübingen.
Asbestsanierung nach TRGS 519.
Bis zum gesetzlichen Verbot im Jahr 1993 war Asbest einer der meistgenutzten Baustoffe in Deutschland: als Wellplatte auf Garagen- und Hallendächern, als Fassadenverkleidung, als Floor-Flex-Bodenbelag, in Nachtspeicheröfen und Rohrisolierungen. Wer in unserer Region ein Gebäude aus den Baujahren 1960 bis 1990 besitzt, umbaut oder abreißt, trifft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eines dieser Materialien.
Die COS Clearing Out Service GmbH übernimmt die komplette Asbestsanierung aus einer Hand: von der fachgerechten Probenahme über die Laboranalyse bis zum zertifizierten Ausbau nach TRGS 519. Bei Innenraumsanierungen schließt eine unabhängige Freimessung den Auftrag ab — erst wenn die Luft nachweislich faserfrei ist, geben wir den Bereich wieder frei. Jeder Schritt wird dokumentiert, jede Entsorgung mit Nachweis belegt.
Seit 2018 haben wir von unserem Standort in Metzingen aus über 500 Projekte abgewickelt — für Privatkunden ebenso wie für Gewerbe, Hausverwaltungen und Kommunen. Unser Team ist nach TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (künstliche Mineralfasern) und TRGS 524 (Sanierung kontaminierter Bereiche) qualifiziert. Ob einzelnes Garagendach oder komplettes Gewerbeobjekt: Sie erhalten nach der Besichtigung innerhalb von 24 Stunden ein verbindliches Festpreisangebot, ohne versteckte Nachträge.
Weiter unten finden Sie das vollständige Verzeichnis aller Orte, in denen wir regelmäßig im Einsatz sind — gruppiert nach Landkreis, mit der jeweiligen Entfernung ab Metzingen. Für Entkernung, Abbruch und die übrigen Leistungen rund um Rückbau und Entsorgung finden Sie auf unserer Leistungsseite alle Details.
Nach diesen Normen arbeiten wir.
Asbestsanierung ist in Deutschland eng reglementiert, vom Sachkundenachweis bis zur Entsorgung. Diese Regelwerke bilden die rechtliche Grundlage für jeden einzelnen Schritt unserer Arbeit, und unser Team wird regelmäßig darin geschult und geprüft.
TRGS 519 Anlage 3
Fachkunde für Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit Asbest, Voraussetzung für jede Sachkundebescheinigung im Team.
TRGS 521
Regelt den Umgang mit künstlichen Mineralfasern bei Sanierungsarbeiten, etwa bei alten Dämmstoffen.
TRGS 524
Schutzmaßnahmen bei Arbeiten in biologisch oder chemisch belasteten Bereichen, über die reine Asbestsanierung hinaus.
GefStoffV
Gefahrstoffverordnung als rechtliche Grundlage unserer Schutzmaßnahmen und der persönlichen Schutzausrüstung.
DGUV Regel 101-004
Berufsgenossenschaftliche Vorgaben für Abbruch- und Renovierungsarbeiten, Basis unserer betrieblichen Sicherheitsunterweisung.
Asbest erkennen: typische Materialien und Baujahre.
Ein starkes Indiz ist zunächst das Baujahr: Bei Gebäuden aus den Jahren 1960 bis 1993, dem Jahr des gesetzlichen Asbestverbots in Deutschland, lohnt sich vor jedem Umbau oder Abriss ein genauer Blick auf die verbaute Substanz. Besonders häufig finden sich Wellplatten und ebene Dachplatten aus Asbestzement auf Garagen, Scheunen und Nebengebäuden, dazu Fassadenverkleidungen aus demselben Material an Giebeln und Wetterseiten, oft überstrichen und dadurch auf den ersten Blick unauffällig. Auch Rohrisolierungen im Keller oder Dachboden, häufig als graue oder weiße Ummantelung um Heizungsrohre gewickelt, stammen oft aus derselben Bauzeit.
Im Innenraum stecken die Fasern meist unsichtbar unter der Oberfläche: in Floor-Flex-Bodenbelägen und den dazugehörigen Bitumenklebern, in Nachtspeicheröfen und deren Speicherkernen aus den 1970er- und 80er-Jahren, in der Ummantelung von Heizungs- und Warmwasserrohren sowie in manchen Fensterkittmassen älterer Fenster. Anders als bei Dach- und Fassadenplatten lässt sich hier von außen kaum etwas ablesen, oft zeigt erst der Ausbau, was tatsächlich verbaut wurde. Auch die Alterserwartung täuscht schnell: Eine gepflegte Fassade oder ein neuer Bodenbelag darüber verrät nichts über das, was darunter liegt.
Eine endgültige Sicherheit gibt ausschließlich die Materialprobe im Labor, eine Einschätzung per bloßem Augenschein ersetzt die Analyse nicht. Wer vorab dennoch eine erste Orientierung möchte, kann uns unkompliziert ein Foto des verdächtigen Bauteils schicken: Unsere Fachkräfte schätzen das Risiko realistisch ein und sagen Ihnen, ob eine Probenahme sinnvoll ist. So wissen Sie schon vor dem ersten Termin, woran Sie sind.
Foto zur Einschätzung senden →
Zum Nachlesen: unsere kostenlose Checkliste zum Erkennen von Asbest im Haus als PDF, ohne Anmeldung.
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