Entkernung & Rückbau
in Tübingen.
Stadtgebiet, Universitätsbauten, Altstadt mit Denkmalschutz: In Tübingen arbeiten wir mit besonderem Augenmerk auf Substanz und Vorgaben.
Rückbau in Tübingen.
Tübingen hat 93.615 Einwohner, verteilt auf 23 Stadtteile, und liegt vom Firmensitz in Metzingen rund 25 Kilometer entfernt. In der historischen Altstadt und im Bereich südlich des Neckars bis zur Innenstadtgrenze stammen die Gebäude überwiegend aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg — sie sind damit älter als die Asbestära. Entkernung und Rückbau verlaufen hier im denkmalgeschützten Bestand, oft mit begrenztem Arbeitsraum und hohen Anforderungen an Substanzschutz und Nachbarschaft.
Nördlich der Innenstadt schließt der Stadtteil Universität an das alte Universitätsviertel an; auch an den Bauten der Hochschule geht es typischerweise um Eingriffe im Bestand, nicht um den kompletten Abriss. Das Französische Viertel zeigt den Gegenpol: Auf dem ehemaligen Militärgelände wurde ab den 1990er-Jahren neu gebaut, Altlasten in den Gebäuden sind dort praktisch kein Thema.
Anders wiederum die zehn äußeren Stadtteile, früher eigenständige Gemeinden wie Bebenhausen, Derendingen, Hagelloch oder Weilheim: Jeder dieser Orte hat eine eigene bauliche Geschichte, und daraus entstehen viele der Anfragen — vom Rückbau einzelner Bereiche bis zur kompletten Entrümpelung. Seit 2018 kalkuliert COS jedes dieser Projekte mit einem Festpreis, der nach der kostenfreien Besichtigung vor Ort feststeht.
Acht Disziplinen.
Aus einer Hand.
Entkernung
Wohnungen, Häuser, Gewerbe — bis auf den Rohbau. Spezialgebiet für unsere Region.
Mehr erfahren →02Abbruch & Abriss
Anbau, Garage, Halle. Mit Statik, Genehmigung und sauberer Übergabe. Auch bei Gewerbe- und Universitätsbauten.
Mehr erfahren →03Asbestdemontage
Sicher nach TRGS 519. Probenahme, Demontage, Entsorgung. In Tübinger Bestandsbauten häufig nötig.
Mehr erfahren →04Industriedemontage
Maschinen, Anlagen, Hallentechnik — demontiert, verwertet und sortenrein abtransportiert.
Mehr erfahren →05Entsorgung & Recycling
Container von 3 bis 40 m³ für mineralische, gefährliche und Sonderabfälle — mit Wiegeschein.
Mehr erfahren →06Entsorgungsmanagement
Wir übernehmen Deklaration, Nachweisführung und Behördenkommunikation für Ihr gesamtes Projekt.
Mehr erfahren →07Entrümpelung & Haushaltsauflösung
Wohnung, Keller, Dachboden oder ganzes Haus — diskret geräumt und besenrein übergeben.
Mehr erfahren →08Vermietung
Stapler, Arbeitsbühnen, Bauzäune und Seecontainer über unseren Partner MACO-TEC — ab einem Tag.
Mehr erfahren →FAQ Tübingen.
Brauche ich für Abbruch oder Entkernung in der Tübinger Altstadt eine Genehmigung?
Das hängt davon ab, was geplant ist. Eine Entkernung im Inneren ist meist der einfachere Fall; ein Abbruch in der historischen Altstadt, deren Bausubstanz überwiegend vor dem Ersten Weltkrieg entstand, berührt regelmäßig den Denkmalschutz und muss mit der zuständigen Stelle abgestimmt werden. Was in Ihrem konkreten Fall nötig ist, klärt COS bei der kostenfreien Besichtigung vor Ort.
Wo wird Abfall aus Abbruch und Entkernung in Tübingen entsorgt?
Tübingen liegt im Landkreis Tübingen; für die Abfallverwertung ist der Zweckverband Abfallverwertung Reutlingen-Tübingen (ZAV) zuständig. Seine Annahmestelle ist das Entsorgungszentrum Dußlingen. COS übernimmt die Entsorgung als eine seiner acht Leistungen und kalkuliert sie direkt in den Festpreis mit ein.
Französisches Viertel oder Altbaubestand — macht das für den Rückbau einen Unterschied?
Einen deutlichen. Das Französische Viertel ist ein Konversionsgebiet auf ehemaligem Militärgelände, dessen Gebäude ab den 1990er-Jahren entstanden sind; Asbest wurde im Oktober 1993 vollständig verboten, die dortige Bausubstanz ist also überwiegend jünger als das Verbot. In der Altstadt und in den äußeren Stadtteilen stehen dagegen deutlich ältere Gebäude, bei denen Rückbau und Entkernung mehr Rücksicht auf den Bestand verlangen. Deshalb beginnt jedes Projekt bei COS mit einer kostenfreien Besichtigung vor Ort — erst danach steht der Festpreis fest.
